Freut mich, Sie kennen zu lernen. Mit den weit gehenden Planen

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Es ist etwas Jahre gegangen. Wir sind erwachsen geworden, und das Privatleben Lena hat aufgehort, bei uns die vorige Agiotage herbeizurufen. Einmal habe ich sie gefragt, warum wurde sie so unseren Bemuhungen widerstanden, sie mit den Mannern bekannt zumachen.

Sie hat geantwortet, dass sich jedees Mal, wenn die ahnliche Bekanntschaft geschah, auerst nekomfortno fuhlte: sehr fuhlte unischenno, gereizt, die Krankung auf uns, den Brautigam und das ganze weie Licht. Ehrlich einzugestehen, ich bin von dieser Anerkennung verlegen ge wesen.

Um so mehr, als gerade der Hochzeit der Mitschulerin Marina am Vortag anwesend war, die sich den Mann gerade in solcher Weise gefunden hat: durch Vermittlung der Freundinnen. Und dabei fuhlte sich nicht nur demutigt davon nicht, was sie mit jemandem standig ist machten bekannt, sondern auch mit dem groen Vergnugen von allem davon erzahlte. Es ist noch etwas Jahre und, schon gegangen wie man dem Psychologen, mir verstehen wollte, was Marina mit der Leichtigkeit zugelassen hat, den Mann zu finden und, die Wunsche in der Situation zu realisieren, von der anderen Menschen (Lena) nach dem Schauder und der Entrustung warf. Um so mehr, als das Drehbuch der Bekanntschaft mit den Mannern durch Vermittlung der dritten Personen unter den Bedingungen des modernen Lebens immer mehr und aktueller wird: weder der Krafte, noch der Zeit auf das soziale Leben, das zum Verkehr und der Erwerbung der neuen Bekanntschaften beitragt, vielen Frauen bleibt es einfach ubrig. Und den Frauen in diesen Bedingungen helfen es konnen nur die professionelle Arbeit der Eheburos oder die freiwillige Hilfe der Gonner (der Freunde, der Eltern, der Kollegen).

Alle Materialien der Sache studiert, d.h., detailliert Lena und Marina uber ihre Gefuhle und die Gedanken in Bezug auf das vorliegende Problem ausgefragt, habe ich die bekommenen Informationen zusammen eingezogen, und die ausgewerteten fremden Erfahrungen haben zugelassen, die folgenden Grunde zu bilden.

Ich denke, sie betreffen in der gleichen Stufe alle Varianten der Bekanntschaften, wie mit Hilfe der speziellen Agenturen, als auch mit Hilfe der nahen Menschen.

Der Verstand erstes. Die Bekanntschaft mit der Hilfe der dritten Personen bedeutet irgendwelche Unfahigkeit der Frau selbstandig jemandem keinesfalls, zu gefallen. Lena weil fuhlte sich demutigt, dass die Situation der Kuppelei wie die negative Einschatzung ihrer eigenen Moglichkeiten wahrnahm: “jetzt werden allen wissen, dass ich selbst zu mir die Aufmerksamkeit nicht heranziehen kann”. Wenn die falsche Scham und die Unsicherheit in den Kraften zuruckzuwerfen, so kann die Situation sogar amusant sein, wie auch es bewertete ihre erfolgreichere Marina: “Es ist Endlich, ich konnte gegebene Zeit fur die selbstandige Suche verbrauchen. Aber mir war es anders einfacher. Schlielich, welcher Unterschied, auf welche Weise ich lerne kennen Viel schwieriger die Aufmerksamkeit des Menschen, als es festzuhalten heranzuziehen”.

Der Verstand zweites. Keinesfalls muss man denken, dass der Mann, mit dem dich bekanntmachen, unbedingt entscheiden wird, dass du eine Frau der zweiten Sorte, die anderen Mannern unnutz ist bist. Gerade stellte sich so die Mannerpsychologie Lena vor, und … irrte sich. Interviewt von mir Marinin sagte der Mann gerade, dass von der leichten Beziehung zur Situation es und die zukunftige Frau unterworfen hat: “Sie genierte sich der Weise vor mir und, dass sie zu Gast speziell eingeladen haben, damit uns bekannt zumachen. Sie scherzte in diesem Zusammenhang sogar und von der ganzen Art fuhrte vor, was nicht ich sie wahle, und sie mich. Und ich verstand, dass es so wirklich ist”.

Der Verstand drittes. An der Situation der Bekanntschaft nehmen sowohl die Frau, als auch der Mann teil. Und ist vollkommen wahrscheinlich, dass der Mann, mit dem dich bekanntmachen, das gewisse Gefuhl der Unbequemlichkeit auch erprobt. Deshalb ist er nicht von der Einschatzung dich, und vor allem von der Einschatzung sich besorgt: wie er aussieht, ob er gefallt, ob lacherlich und so weiter aussieht.

Es ist wichtig, der eitlen Sorge um sich und die Lage wegzugehen und, dem Mann solche Bedingungen zu schaffen, bei denen er sich in deiner Anwesenheit ruhig und rasslablenno gefuhlt hatte.

Lena, die nur daran dachte, dass die Situation sie demutigt, und der Mann nur und wartet auf den Anlass uber ihr, zu lachen, nahm die Verteidigungsstellung erzwungen: ungern sa burkala die Worter, mit der unabhangigen stolzen Art, die Gleichgultigkeit auf jede Weise vorfuhrend. Naturlich, es wie die Missachtung wahrnehmend, wagten die Manner nicht, die Ereignisse zu forcieren, und gingen mit der Empfindung gerade eigen neuspeschnosti weg. Marina sagte das Folgende hingegen: “Selbst wenn der Mann mir nicht gefiel, bemuhte ich mich ihm, die Anordnung zu zeigen. Und ja wenn gefiel, so besonders. Mir war es ganz unbedeutend, ob er mir von der Gegenseitigkeit antworten wird. Sich ich an den Hals zu werfen war nicht im Begriff, sondern auch, das Interesse am Menschen ausserst dumm zu verbergen. Und plotzlich wird er sich auch interessieren Dann wird es ihm einfacher sein, mit mir die Bekanntschaft” fortzusetzen.

Der Verstand viertes. Wenn etwas zum ersten Mal nicht erhalten wurde, bedeutet es nur, dass es zum ersten Mal nicht erhalten wurde. Und es ist mehr als nichts. Lena nach der ersten misslungenen Bekanntschaft hat den Mierfolg zusammengefasst, es auf die zukunftigen Treffen verlegt, und freute sich schon auf den folgenden Misserfolg im Voraus. Marina nach dem ersten Misserfolg hat fur sich die wichtige Schlussfolgerung gezogen: jeder neue Versuch nahert des Menschen dem Sieg. Und ist zu diesem Sieg ruhig ging.

Es bleibt ubrig, zu erganzen, dass Lena sich den Mann immerhin gefunden hat. Eben sie hat ihn zu Besuch bei den Verwandten kennengelernt. Wobei sie im Voraus wusste, dass sie bekanntmachen werden. Aber die Beziehung zur Situation bei ihr war von anderer schon.

Der sarifmowannyj Roman. Die romantische Fiktion auf zwei

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Es war in meinem Leben eine Geschichte, die mit dem Dichter verbunden ist, sich die erinnernd, scheint es jetzt, dass es irgendwelcher seit langem gelesener Roman war. Nicht gegenwartig, nicht uber mich, uber jene Liebe, die sich im realen Leben die Stellen nicht befindet, die okryljajet und gleichzeitig bedruckt.

Er war Dichter, feinfuhlig, talentvoll, hell und, wie, weltfremd sagen. Und wir mit ihm hatten einen Roman, aber solcher, uber den niemand und nachdenken konnte nicht, dass man es als der Roman nennen kann. Kann, tatsachlich war nicht der Roman es, und irgendwelche gemeinsame romantische Fiktion.

Geschah aller in irgendwelcher erfundener Welt, im parallelen Leben, wo wir mit ihm nach anderem, unbekannt wir selbst den Gesetzen existierten. Es war das zauberhafte Marchen, das die tiefste Spur in meiner Seele abgegeben hat, obwohl ich mich nicht erinnern kann, in welchem Jahr es … geschah

Er war ein Freund der Freunde, schrieb die tiefsinnigen Lieder und die Gedichte. Und ich kam, wie die Freundin der Freunde, auf seine Konzerte, wechselte mit ihm von den diensthabenden Begrussungsphrasen, mochte seine Gedichte. So ging eben, so und mochte seine Texte, bis in einem von ihnen mein Name getont hat. Die Freundinnen haben mich in die Seite gestoen, jede diesen Moment unzweideutig kommentiert. Und ich habe mich dass, mich mit ihm mit dem Blick getroffen, hat verstanden, dass es uber mich, ihm dankbar gelachelt hat und hat die Augen niedergeschlagen. Es ist bildschon, nichts wirst du sagen.

Und spater, wie es immer stattfindet, wenn man von den lebenswichtigen Realien etwas bruchig und wunderbar zu zerstoren hat Angst, ich bin auf der Flucht gewesen. Fing an, die Konzerte zu vermeiden und wurde verborgen, und nescha im Gedachtnis jene wunderbare Zeilen mit meinem Namen bewahrend. Aber uns wissen wir, dass wenn die Seele jemandes Liebe ersehnt, bedeutet, aller bildet sich als ob beilaufig so dass das Treffen schlielich vorkommt. Er hat mich eben gefunden. Als ob zufallig und ganz eine. Mit den neuen Gedichten. Mit voll der Feinheit und der Trauer vom Blick. Mit den Traumen, den Phantasien, den Illusionen.

Er hat mich in die Fee buchstablich umgewandelt, er hat mich erdacht, hat von der grenzenlosen, talentvollen Versliebe beschenkt hat nach der Auswahl — sich nicht abgegeben oder zu sein seine erfundene Fee zu sein. Es war seine Welt und seine Poesie, die mich entzuckte. Und meine Seele hat davon auch vorgesungen, dass sich in dieser Welt fur mich die Stelle, ehrenvoll, majestatisch befunden hat.

Es war die Liebe des Dichters, aber nicht die Liebe des Mannes. Er fand in mir, was, moglich, war, und es ist moglich, es war nicht. Es ganz nicht aus der Kategorie jener Liebe, die zwei Geliebter zum Altar, spater ins Entbindungsheim, spater noch irgendwohin letzten Endes bringt. Zusammen. Nein, es ist die Liebe, die von der Weise begeistert ist, und diese Weise wird von ihm in den Gedichten besungen.

Und es beruhrt, erfreut und betrubt, legt ins Leben den neuen Sinn hinein. Sogar lasst zu bestimmten Momenten zu, mutiger zu denken, sich bewut seiend, dass du das alles die lyrische Phantasie, das Kino im Wachen — bis es, allen tatsachlich, aber siehst wenn es zu Ende gehen wird, es bleibt nur die Spur. So fingen wir eben an darin das Kino zwischendurch episoditschno zu leben, — zu zweit von einer Liebe, seiner Liebe, poetisch zu leben. Das, was wir zusammen machten, scheint es jetzt von irgendwelcher nicht Gegenwart, unwahrscheinlich. Und zu jenem Moment war es wsaprawdu, auf dem Berg der Gefuhle, in der Tiefe der Wunsche.

Einmal sind wir auf ljudnoj der Strae auf die riesige bluhende Linde hineingeklettert und, schweigend begegneten dort den Untergang. Und spater las er mir die neuen Gedichte — nur mir, mir einer. In anderes Mal, beilaufig in der Wohnung erwiesen, aus der er fuhr, woher schon die ganze Mobel ausgefuhrt haben und nur ein Paar groer Schachteln fur die noch nicht zusammengelegten dorthin Bucher blieb, wir haben dort in einer dieser Schachteln ubernachtet. Wie zwei Katzchen, zusammengekauert, in der Pappschachtel! Und spater, nach den Schaffen in anderer Stadt stehengeblieben, ist er, ungeachtet des regnerischen Wetters, auf der Vorortbahn auf das Treffen mit mir angekommen. Auf das Treffen, das nur zehn Minuten gedauert hat, weil man zuruck fahren musste. Ist angekommen, es ist, um einfach mich anzuschauen, mein nasses Haar zu bugeln und, in die Hand das geruttelte und beschmutzte Stuck Papier … mit den nachsten Gedichten anzulegen, die mir gewidmet sind.

Die Liebe des Dichters hat keine angewandte Bedeutung — sie unterrichtet nicht, die Beziehungen aufzubauen, erklart, wie nicht den Mann zu lieben, fugt die Lebensweisheit nicht hinzu bildet die Fertigkeiten, die im Folgenden fur das Familienleben notwendig sind nicht. Die Liebe des Dichters unterrichtet im Aufenthalt der Leidenschaften im gewohnheitsmaigen Verstandnis sogar nicht.

In diesem sarifmowannoj der Liebe ist es verboten nicht weder, gewinnen, noch, verlieren, man darf nicht ihr das Leben widmen und, auf ihr die Familie aufbauen. Es ist die Liebe, die dem Traum ahnlich ist, von ihr bleiben nur die Gedichte und die dunklen Erinnerungen, und noch der sue Nachgeschmack und das Vergnugen davon, dass einmal sie dir geschehen ist.